Hypnose –

der Schlüssel zu sich selbst

Sie sind der wichtigste Mensch in Ihrem Leben. Sie stehen voll und ganz im Mittelpunkt der Hypnosesitzung. Mein Motto: „As unique as you are“, „So einzigartig wie Sie selbst.“

 

Was bringt Ihnen eine Hypnosesitzung in meiner Praxis?

  • ursachenorientiertes Arbeiten
  • Kurzeittherapie
  • effizient und gezieltes Herangehen
  • Freisetzung Ihrer Potientiale
  • Selbststimmung Ihres Lebens – ein Leben ohne Fesseln
  • Befreiung von alten Mustern
  • angstfrei Leben

 

Spezialgebiete

  • Kinderwunsch
  • Selbstbestimmtes Leben ohne Abhängigkeiten – Selbstwertgefühl steigern
  • Hypnose beim Zahnarzt in Zusammenarbeit mit https://www.die-zahnaerzte.de Dr. Fuchs und Kollegen

 

Sonstige Anwendungsgebiete:

  • Raucherentwöhnung
  • Auflösen von Ängsten
  • Konzentrationsstörungen
  • Burnout
  • etc.
N

Hypnose ist:

  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  • Ein natürlicher  Zustand
  • Entspannung
  • Zugang zum Unterbewusstein
  • Ursachenorientiert
  • Aufmerksamkeit auf die innere Realität
  • Selbstbestimmend
  • Konzentrationsfördernd

Hypnose ist nicht:

  • Willenlosigkeit
  • Schlaf
  • Bewusstlosigkeit
  • Manipulation
  • Ausplaudern von Geheimnissen

Jeder hat es selbst in der Hand aus sich und seinem Leben etwas zu machen, wenn es für Sie an Zeit für eine positive Veränderung in Ihrem Leben ist, dann ist Hypnose genau das Richtige für Sie.

Allgemeine Informationen zur Hypnose

Von Hypnose besteht oft ein falsches Bild.
Es gibt eine sehr weit verbreitete Meinung über das, was in der Hypnose passiert: Man ist dem Therapeuten/Therapeutin willenlos ausgesetzt und wie ein Roboter führt man Befehle aus. Dinge, die man in der Hypnose getan hat, hat man nach dem „Aufwachen“ vergessen und kann sich nicht mehr daran erinnern. Bestes Beispiel dafür ist die Showhypnose, die bei den Medien sehr beliebt ist und nicht gerade zu einem positiven Image von Hypnose führt. Die Darbietungen bewirken Staunen, Bewunderung, Skepsis, führen zu Bewertungen, Urteilen, Vorurteilen, Befürchtungen und Ängste gegenüber Hypnose. Nicht jeder ist für solch eine Show das geeignete Versuchskaninchen, die Probanten werden sehr sorgfältig selektiert und ausgewählt. Danach spielt das Publikum die entscheidende Rolle, denn die Bühnensituation selbst übt auf die auserwählten Personen einen sehr starken Erwartungsdruck aus und dieser Druck wird vom Publikum automatisch erzeugt. Die Probanten sind meist besonders extrovertierte Persönlichkeiten, sie haben einen extremen Wunsch, mit dem Darsteller zu kooperieren, die Show am Laufen zu halten und sich dabei in den Mittelpunkt zu stellen. Als Versuchsperson gibt es immer nur zwei Möglichkeiten entweder spielt man nicht mit, blamiert sich und macht sich lächerlich vor allen oder man ist „erfolgreich“ und spielt das ganze Spiel von vorne bis hinten mit. Darüber hinaus gibt es noch psychologische Tricks, mit denen der Darsteller arbeitet, die genauso wenig mit klinischer Hypnose zu tun haben, wie der Rest auch.
Hypnose lenkt die Aufmerksamkeit auf die innere Realität.
Tatsächlich ist der Patient in Hypnose sich seiner Selbst und der Vorgänge während der Hypnosesitzung bewusst und kann sich hinterher in der Regel an alles erinnern. Der Verstand, der alles prüft bevor Informationen ins Unterbewusstsein gelangen, ist in der Hypnose immer noch aktiv. Alle Suggestionen, alle Wörter, werden geprüft bevor sie ins Unterbewusstsein gelangen. Ist man mit den Suggestionen nicht einverstanden kommt der Verstand ins Spiel, prüft und lehnt das Gesagte ab. Deswegen kann man während der Hypnose dem Patienten nichts aufzwingen, was er nicht wirklich möchte und mit dem er nicht einverstanden ist, denn er lehnt es automatisch ab. Deshalb ist es so wichtig, dass man in der Hypnose nur Dinge mit einbringt, mit denen der Patient einverstanden ist, sonst bringt die ganze Hypnose nichts, man verliert das Vertrauen des Patienten und damit ist keinem geholfen.
Somit kommen wir zu dem nächsten Punkt, dass man in Hypnose nicht schläft.
Hypnose funktioniert nicht, wenn der Patient schläft. Wir wollen das der Hypnotisierte aktiv an der Hypnose teilnimmt. Ansonsten kann man den Patienten nach Hause schicken und ihm Schlaf verordnen. Es wäre alles gleich wie vorher. Physiologisch kann Hypnose klar vom Schlaf abgegrenzt werden. Als Beispiel dafür ist das Schlaf-EEG (Elektroenzephalografie, eine Methode der medizinischen Diagnostik und neurologischen Forschung zur Messung der Summe der elektrischen Aktivität des Gehirns), diese weisen im Schlaf und bei Menschen unter Hypnose völlig andere Werte auf. Deswegen kann Hypnose physiologisch mit Effekten von Entspannung/Meditation verglichen werden. Ein weiterer Unterschied zum Schlaf ist, dass Hypnose selbst vom Hypnotisiertem gesteuert werden kann und das der Patient wenige Sekunden nach der Hypnose weiterhin voll konzentriert über seine Erlebnisse sprechen kann. Nach längerer Entspannung kann er – wie auch sonst – ebenfalls etwas müde sein. Die meisten Patienten berichten über eine Tiefenentspannung, sind aber im Geist wach und klar.
Kontrollverlust entsteht nicht,
da der Patient bei vollen Bewusstsein ist und sich jederzeit selbst aus der Hypnose lösen kann, wenn er mit dem was passiert nicht einverstanden ist. Deswegen hat man es jederzeit selbst im Griff was in der Hypnose passiert und was nicht. Besonders Menschen die nicht gerne die Kontrolle verlieren merken während der Hypnose wie sie alles selbst beeinflussen können und mehr als im Wachzustand alles unter Kontrolle haben.
Um Hypnose geschehen zu lassen,
ist es nicht der Hypnotiseur, auf den es ankommt sondern auf den Patienten selbst, wie gut er sich Bilder vorstellen und lebendig werden lassen kann, wie sehr er sich konzentrieren kann und wie sehr er sich auf die Veränderung einstellen möchte. Der Patient hat alles selbst in der Hand und kann bestimmen, wie weit er gehen möchte, denn er selbst weiß, was für ihn das Beste ist.

Denkansätze und Anregungen sind aus dem Buch: Hynose, Lehrbuch für Psychotherapeuten und Ärzte von Hans-Christian Kossak entnommen